Gerne sind wir für Fragen, Anregungen und anderlei Schabernack zu haben! info@spaktekel.ch
Es war einmal...
...ein schönes Fest. Dieses Fest hiess Spaktekel und hatte viele fröhliche Besucher. Und weil das Spaktekel solche Freude an all den bunten und lustigen Gestalten hatte, die sich auf ihm tollten, beschloss es, durch die Lande zu reisen und immer, wenn es eine besonders schöne Burgruine sichte, alle einzuladen um einen wunderbaren Tag zu erleben.
Das lange Warten auf Neuigkeiten hat endlich ein Ende. Der letzte Spaktekel-Sommer auf der Ruine Dorneck bei Dornach war traumhaft schön, abenteuerlich, aufwendig und auf jeden Fall unvergesslich... Nachdem wir mit vielen fabelhaften Gästen, mitreissenden Künstlern, fantastischen Gauklern und zahlreichen fleissigen Helfern dieses zauberhafte Fest gefeiert hatten kehrte wie jedes Jahr ein wenig Ruhe ein.
Das Spaktekel erhebt sich nun aus dem Winterschlaf, reckt sich, streckt sich und schüttelt Neues aus seinen weiten Ärmeln. Endlich dürfen wir Euch froh verkünden wo wir dieses Jahr mit Euch feiern wollen.
Die holde Ruine der Castels Putzerburg, Graubünden soll es sein die dieses Jahr im Licht der Fackeln erstrahlen darf und allen willigen Tanzbeinen, hungrigen Mündern, staunenden Ohren und Augen seine Tore öffnet. So wie wir uns jetzt auf das Spaktekel freuen, so freut es sich auch schon auf uns und erwartet uns am 25. Juni auf der Ruine. Feiert mit uns auf dass das Spaktekel auch dieses Jahr so bunt und frei und lebenslustig bleiben kann wie wir es alle kennen und lieben.
Spaktekel?
Nein, wir haben uns nicht vertippt. Unser Spektakel soll ein besonderes sein.
Was macht unser Fest so einzigartig? Unser Anliegen ist es, die Menschen aus den Wohnzimmern und dunklen Clubs wieder hinaus in die Natur zu locken. Hauptdarstellerin des Abends soll die Burgruine sein. Sie soll Anlass geben, unter freiem Himmel beisammen zu sein, neue und alte Kultur aufleben zu lassen und das ganz besondere Ambiente zu erleben.
Wer?
Sechs engagierte OK-Mitglieder und viele kleine Helferlein machen es möglich. Die Programmgestaltung, der Aufbau und Gönnersuche sind nur wenige der vielen Aufgaben, die für das Spaktekel realisiert werden. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich, damit das Fest gelingen kann.
Um die Organisation zu bündeln, gründeten wir 2005 den Verein Spaktekel.
Was?
Vom frühen Nachmittag bis kurz nach Mitternacht tummeln sich auf dem Ruinengelände Musikanten, Artisten und Festbesucher. Die Marktstände mit allerlei Handgemachten, edlem Gebräu und feinem Geköch laden zum Verweilen ein. Lacht die Sonne, werden bis zu 250 Gäste erwartet, die gemeinsam eine gute Zeit verbringen.
Früher?
Es war einmal… eine kleine Truppe, die für ihren guten Freund ein Geburtstagsfestlein plante. Die Ansprüche des Jubilaren hatten es in sich: eine Burg sollte es sein, eine alte schöne Ruine und nicht zu klein soll sie sein. Auch Musik, Speis und Trank wurden gewüscht.
An diesem Abend strömten die Gäste zur Ruine Neu-Homburg in Buckten, ebenso wie der Regen vom Himmel. Es war nun kein Festlein mehr, sondern ein stolzes Fest.
Beflügelt vom gelungenen Anlass und dem positiven Echo aller Beteiligten, wurde auch ein Jahr später wieder ein Spaktekel auf die Beine gestellt. Dieses war öffentlich und die Besucher erschienen auf der Ruine Pfeffingen noch zahlreicher als das Jahr zuvor.
Nach einem Jahr kreativer Pause starten wir voller Energie auf ein Neues im Jahr 2011.
Spaktekel!
Lädt die Ruine dann endlich zum Fest ein, so wird ein kunterbuntes Volk erwartet. Wir freuen uns auf Jung und Alt, Gross und Klein und Gästen aus allen Ecken der Schweiz.
Zur Unterhaltung treten vier bis fünf junge, bekannte und weniger bekannte Bands auf. Sie sorgen mit Folk-, Mittelalter- und Rockmusik für tosenden Applaus. In den Spielpausen werden verschiedene Schausteller, ein vielfältiger Markt und talentierte Artisten ein abwechslungsreiches Programm bieten. Für diese Künstler soll das Spaktekel eine förderliche Plattform sein.
Manchem Besucher wird auch auffallen, dass auf dem alten Mauerwerk keine Werbeplakate angebracht sind. Trotzdem kommt das Spaktekel nicht ohne finanzielle Unterstützung aus. Um den Anlass zu realisieren, tragen Gönner einen Grossteil der Kosten. Diese stützen unser Fest, weil auch ihnen die Natur, die Kulturförderung und unsere Einzigartigkeit am Herzen liegen. Der Rest der Kosten wird durch Ticket-, Getränke- und Essensverkauf gedeckt.
Auch in den folgenden Jahren soll das Spaktekel ein kleines, aber feines Burgruinenfest bleiben. Wir wollen weiterhin einen familiären, eigenständigen und unverwechselbaren Anlass organisieren.